Krasse Frauen - coole Typen

Auszug aus dem Kindle Ebook bei amazon erschienen

 

© by Fee Manil

 

Kapitelübersicht:

I. Krasse Frauen – coole Typen

II. Aus dem Leben der Cosimetta

III. workshop - workstop

IV. „Der Nächste bitte!“

V. Tierisch gut

VI. Irre verrückt

VII. Politiker & Co.

 

 

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I. Krasse Frauen – coole Typen

 

Der Playboy

Jedes Mal wenn wir uns sehen legt er mich flach. Ich bin ihm völlig ausgeliefert. Und das schon seit drei Jahren. Manchmal lebt er seine sadistischen Neigungen aus, dann wird es unerträglich.
So oft habe ich mir geschworen, nie wieder zu ihm zu gehen, aber nach einer Weile drängt es mich einfach zu ihm.
Ja, er sieht sehr gut aus, aber ich hasse es, wie er mich grinsend und ganz selbstverständlich mit einer lässigen Handbewegung wortlos flach legt.

 

Eine autobiographische Kurzgeschichte! Wer ist dieser gutaussehende Mann? Warum nur kann ich nicht von ihm lassen? Was passiert beim nächsten Treffen? Diese Fragen beantworte ich in meinem eBook!.

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Der Frauen-nicht-Versteher

Warum lassen Frauen ständig an sich herum schneiden?
Verstehen Sie das?
Auch meine Sandra hat mehrere Schönheitsoperationen hinter sich. Jetzt trägt sie schwer an ihrem Busen. Wenn wir uns gegenüber sitzen, belegt er die Hälfte des Esstisches.
Warum ist ihr so das wichtig? Ich liebe sie, weil ich sie liebe und nicht wegen der Körbchengröße P!
Und jetzt, passen Sie auf, kommt gleich die Frage aller Fragen! Ja, schauen Sie nur, sie stellt sich in Positur, schenkt mir einen triumphierenden Blick und:
„Fällt dir etwas an mir auf, Schatz?“

Sind es neue Schuhe? Ist es eine neue Frisur?

Nein!

Ist es eine neue Bluse oder ein Rock?

Auch falsch! Ich wette, Sie werden es nicht erraten!

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Das Problem

„Eigentlich möchte’ ich nicht klagen,
nur um einen Rat will ich Sie fragen.
Es begann schon vor einem Jahr
und seitdem belastet’s mich immerdar.
Schon mehrfach wollte ich's Ihnen erzählen,
wollte mich nicht länger mehr quälen.
Ich hab' mir selbst schon Gedanken gemacht
und damit so manche Nacht durchwacht.
Doch gelöst hab' ich nicht das Problem.
Vielleicht können Sie eine Lösung sehn.

Um Himmels Willen, welch schreckliches Problem bewegt den armen Menschen? Kann ihm geholfen werden?

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Weibliche Waffen

Wie wir wissen wirken weibliche Waffen wunderbar wirkungsvoll, wenngleich wenig wonniglich! Denn:
Tillis Titten töten todsicher tausend Tiefseeforscher, solches sehend schluckt Silchbert Schieber sicherheitshalber schnell sein Schwert
Bertas breiter Busen beseitigt beiläufig beinharte Beamte.
Mechthilds Mund meuchelt mindestens mehrere müde Mantafahrer.
Kordulas Korsett knebelt kinderleicht knietiefe Könige.
Sabines schöne Schenkel strangulieren serienmäßig Sittenstrolche, seit Silvester sogar siebenschläfrige Sachbearbeiter.
Hildegards honoriger Hintern haut hundert hartgesottene Harfenspieler himmelwärts.

Und mein Muttchen im Mieder
streckt sie allesamt nieder!
Deshalb beachte genau:
unschlagbar sind die Waffen der Frau!

Die Karikatur von meinem Muttchen finden Sie im Ebook.


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Feine Frauen

Feine Frauen fördern
freche Freunde
fummeln fluchs
fast fiebernd,
feuchtes Fleisch festhaltend.
Fetzen fliegen
fast flehend
fühlen Finger
forschend
fürs Frohlocken
Feste feiern
fernab Festverzinslichem.

 

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Der verkehrte Partner

Als ich jung war, hatte ich fantastische Träume über meine zukünftige Partnerschaft. Leider hat mich die harte Realität schnell von sämtlichen Illusionen befreit.
Vielleicht ist auch nur Hans-Dieter so herrschsüchtig. Er verlangt von mir, dass ich zu ihm aufschaue, am liebsten wäre es ihm, wenn ich ständig zu seinen Füßen liegen und diese inbrünstig küssen würde.
Ich frage mich, ob unser Nachbar, ein besserer Partner wäre. Aber Hans-Dieter ist schrecklich eifersüchtig. Ich wage nur selten einen kurzen Blick über den Zaun.
Hat er heute schlechte Laune?“

Die Arme! Was wird sie erdulden müssen? Was wird Hans-Dieter mit dem zarten Wesen anstellen, wenn er schlechte Laune hat? Kann es da ein happy end geben?

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Friedas Freiheit

Frieda feiert frohlockend Fritzens fremdgehen.
Fritz fragt friedlich frierend Freund Franz: "Freut Frauen Frevel?"
Franz flüstert: "Freilich! Frieda fühlet Freiheit!"

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Der einsame Strand

Sie läuft begeistert über den weißen Sand, wirft die Arme hoch und jauchzt:
„Es ist himmlisch hier.“
Er folgt ihr. „Ich hab’s dir versprochen, meine Süße. Nur Sonne, Strand und wir zwei.“
„Schatz, du bist der Größte!!“
Sie wirft sich ihm stürmisch um den Hals und küsst ihn leidenschaftlich.
„Aber Kleines, doch nicht gleich hier!“
„Warum, wir sind doch ganz alleine.“

Was passiert wohl jetzt? Wird das verliebte Paar gestört? Oder können sie sich ihren Lüsten hingeben?

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III. Aus dem Leben der Cosimetta

 

Unser Reporter hat exklusiv für Sie die „Freufrau Cosimetta von und ab Lutzillich“ interviewt.
Sie wurde mit 11 Pfund, am 3. Dickember im Jahre der Cleopatra geboren. Ihre Mutter Hillegunda fand die Geburt sehr anstrengend, sie nicht. Aus sicherer Quelle wissen wir, dass der Vater Karl-Oskar kurz nach Einsetzen der ersten Preßwehe bewusstlos zu Boden sank.
Ihre Entwicklung verlief prächtig in alle Richtungen. Des Öfteren wurde sie mit einem Posaunenengel verglichen, obwohl sie nie ein Instrument spielte.
„Ich denke, meine engelsgleichen Gesichtszüge waren der Auslöser dafür.“ bemerkt sie dazu.
Aber lassen wir sie jetzt selbst aus ihrer Kindheit und Jugendzeit berichten

Meine Freundschaft mit Lutz

Ich lernte Lutz im Kindergarten kennen. Die zarten Bande unsere Freundschaft knüpften wir sofort nach der Einschulung.
Am ersten Tag kam er zu mir:
„Duhu, Cosi, darf ich auf deinen Schoßi?“
Er durfte.
„Bist du meine Cosimette?“
Ich nickte.
„Du bist aber eine nette Fette.“
Meine steile Dichterkarriere hatte damals schon begonnen.  Eines Tages lud ich ihn zu einer „Lesung“ ein.
„Dauernd dichtest du dümmliche Dreiteiler!“ befand der Banause.
Konnte ich das so stehen lassen?
NEIN!!!
Nach zwei Stunden kam meine Mutter zu mir:
“Was hast du mit Lutz gemacht?“
„Nur böse Wörter ausgewaschen.“
„Cosi, aber doch nicht im Kochwaschgang!“


Meine Jugend

Je größer ich wurde desto mehr entwickelte sich meine sagenhafte Schönheit.
Bereits mit 16 Jahren hatte ich mein Hula-Hoop-Diplom in der Tasche. Egal wohin ich auch kam, alle Blicke richteten sich sofort auf mich. Männerscharen umschwirrten mich ob meiner magischen Taille, die ich täglichem „hulahoopen“ zu verdanken
hatte.
Es muss wohl an meiner extravaganten Kleidung gelegen haben, dass mich eines Tages ein gutaussehender, athletisch gebauter Mann fragte:

Und was fragte dieser gutaussehende Mann die junge Freufrau? Wie reagierte Cosimetta auf die Frage? Wir haben sie schon kennen gelernt. Sie scheint recht resolut zu sein. Erteilt sie ihm eine Lektion? Im eBook finden sie die bebilderte Antwort!

 

 

Lutz in der Kirche

 

„Was wollen all’ die Leute heute in der Kirche?“ fragt er uns. „Sonst sind es gerade mal eine handvoll. Da wird sich der Herr Pfarrer Böck aber freuen. Er ist ein lieber Schwarzkittel.
Und warum läuft Mutter ständig aufgeregt hin und her? Immer wieder zupft sie mir das Revers zurecht. Ich musste sogar ein neues Hemd anziehen und die guten schwarzen Schuhe.

 

Was ist mit dem Bräutigam passiert? Er scheint verwirrt. Vielleicht sind die Schäden aus der Kindheit doch gravierender als wir dachten. Ob er den Traualtar findet?

Die letzte Gratulantin

 

Die Gäste sind von überall her angereist. Viele haben in der Kirche keinen Platz mehr gefunden. Die Videoübertragung war wegen eines technischen Defekts nicht möglich gewesen. Die Trauung jedoch, dank des einfühlsamen Pfarrer, zu dem gewünschten Ende gekommen.
Nun soll das Fest steigen.

Was wohl die letzte Gratulantin sagte? Oder war das Geschenk extraordinär?

Notdienst

 

Vierundzwanzig Stunden Notdienst. Sie ist ständig unterwegs. Sobald sie in ihrer Praxis die Kaffeemaschine anwirft, wird ihr über Funk der nächste Notfall gemeldet. Auch jetzt, nach fast 22 Stunden. Ein Herzkasper braucht Hilfe, das heißt zur Notfalltasche auch noch das EKG-Gerät schleppen.
Das Haus des Patienten liegt am Hang. Sie wuchtet die beiden schweren Taschen durch den Garten die Treppen hoch. Der Weg kommt ihr sehr bekannt vor. War hier nicht die Galle oder Pilzvergiftung? Nein, die hat sie ins Krankenhaus eingewiesen.

Was erwartet die Freufrau in dem einsam gelegenen Haus? Droht ihr etwa Gefahr? Ein fingierter Anruf, um sie in eine Falle zu locken?

 

Wir haben die Freufrau Cosimetta mit ihrem angetrauten Gatten im Urlaub belauscht.

Beim Frühstück

Lutz ganz ernst: "Sach ma, Cosimetta, was war gestern Abend mit dir los?"
Was für eine sympathische Frage!!!

Was hat die sonst so tugendsame Cosimetta angestellt? Bahnt sich hier eine Ehekrise an? Lutz gab sich sehr überlegen, was sonst nicht seine Art ist.

Natürlich beobachten wir die Freufrau auf Schritt und Tritt. Wir wollen, Sie verehrten Leser, gerne über jeden Fehltritt informieren.

 

Geht die Freufrau fremd?

Cosimetta steigt nackt aus dem Auto! Wo hat sie ihre Kleider gelassen? Mit wem trifft sie sich? Der Verehrer ist noch nicht zu sehen, aber geht sie wirklich fremd?

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weitere Kapitel und Themen

IV. workshop - workstop

 

Waschstrasse

Morbus PC

Offener Brief

Mein Traumjob

Kundschaft! Kundschaft!

Frau Mehltau

 

V. „Der Nächste bitte!“

 

Der Darm des Diktators

Stielaugen

Das verlorene Ohr

Meine Frau

Der Hämorrhoiden Pein

Mein Adolf

Zwei Abrissbirnen

Im Wartezimmer

 

V. Tierisch gut

 

Verliebt

Die Elite

Der Elefant

Die besorgte Tierhalterin

 

 

VI. Irre verrückt

 

Mein Schuhtick

Ehrwürdiges Meeting

Der schwarze Büstenhalter

Auf der Dachterrasse

Der Traummann

Meine Zeit ist weg

 

 

VII. Politiker & Co.

 

Notfall auf dem Land

Überraschungsbesuch

Vormittags, auf der Parkbank

Weltpolitik von A-Z

Zwei Männer im Gespräch

-> Veröffentlichungen

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